Der Nussknacker, P. I. Tchaikowski

Der Nussknacker, P. I. Tchaikowski

Der Nussknacker ist das ideale Weihnachtsgeschenk für all jene, die das Ballett lieben. Seine auf Anhieb erkennbare Musik, die von Pjotr Iljitsch Tschaikowski komponiert wurde, ist ebenso ein Genuss wie die Tänze, die ursprünglich von Lew Iwanow und Marius Petipa geschaffen wurden.

Basierend auf Alexandre Dumas des Älteren Adaption von Nussknacker und Mausekönig, einem Märchen von E.T.A Hoffmann, ist die Geschichte vom Nussknacker ein perfekter Kindheitstraum. Auf einer Feier erhält ein Mädchen namens Clara einen Spielzeug-Nussknacker, schön gekleidet in militärischer Aufmachung als Geschenk. Ihr Bruder Fritz beschädigt die Figur, die dann von dem geheimnisvollen Drosselmeyer wieder zusammengesetzt wird.

Als Clara schläft, wird der Nussknacker lebendig und führt seine Soldaten in den Kampf gegen eine Armee von Mäusen. Als die Mäuse gerade im Begriff sind zu siegen, greift Clara ein und tötet ihren König. Der Nussknacker verwandelt sich in einen Prinzen und nimmt Clara mit auf eine magische Reise durch Landschaften aus Schnee und Süßigkeiten, bevor sie endlich aus ihrem Schlummer erwacht.

Uraufgeführt am herrschaftlichen Mariinski-Theater in St. Petersburg am 18. Dezember 1892 benutzt die Version des Nussknackers, die an der Wiener Staatsoper präsentiert wird, Rudolf Nurejews Choreographie für diese Arbeit, die zum ersten Mal vom Königlich-Schwedischen Ballett in Stockholm am 17. November 1967 aufgeführt wurde.

Trotz der Brillanz seiner Tänze musste der Nussknacker in der Vergangenheit mit seinen Kritikern leben. Einige von ihnen glaubten, dass die Geschichte nur ein Vorwand für ihre Haupttänzer und die gesamte Truppe von Balletttänzern gewesen sei, um zu beeindrucken. Nurejews Wiederbelebung verstärkte den Anspruch des Balletts, für alle Altersgruppen attraktiv zu sein, indem Claras Reise von der Fantasie eines Kindes hin zum Werdegang einer jungen Frau ins Erwachsenenalter verwandelt wurde.

Von welcher Perspektive aus wir auch immer auf den Nussknacker schauen, so versäumt er es mit seiner riesigen Galerie an Charakteren, darunter selbstverständlich auch die Zuckerfee, nie, sein Publikum zu begeistern. Kein Weihnachtsfest ist komplett ohne ihn.

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